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<pre>Am Spieltag der Bundesliga kommt es zwischen Preußen Münster und dem SC Paderborn zu einer äußerst interessanten Partie. Während die Paderborner nach ihrem Last-Minute-Auftaktsieg gegen Kiel nachlegen wollen, hat Münster nach der Pleite gegen den KSC die ersten Saisonzähler im Visier.  <p> Mit vier Siegen in den vergangenen fünf Spielen (eine Niederlage) hat sich der FC St. Pauli auf den dritten Tabellenplatz gespielt. Der Fast-Absteiger der vergangenen Saison präsentiert sich derzeit sehr gefestigt.  <p>  Beim spektakulären 6:3 zum Auftakt gegen Nürnberg gelang dem 26-Jährigen innerhalb von nur fünf Minuten ein lupenreiner Hattrick. Beim jüngsten 1:0-Erfolg beim TSV 1860 München erzielte Petersen per Elfmeter den entscheidenden Treffer. <p> Zur Halbzeit wurde er durch Jan Elvedi ersetzt. Der Schweizer machte seine Sache aber sehr ordentlich. In der Offensive zeigten die Spieler allesamt ordentliche Leistungen, einzig Caliskaner könnte unter Umständen für Boukhalfa in die Partie kommen. <p>  Natürlich kommen die Karlsruher nicht nur, um zum Sieg und zur Tabellenführung zu gratulieren. Die Badener verloren am vergangenen Wochenende ihr Heimspiel gegen St. Pauli mit 1:3.  </pre>


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<pre>Grund, sich deshalb auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen, ist das aber keiner.  <p> Die Hamburger sind sehr gut in Form, auch wenn die Siege zumindest ergebnistechnisch in der Regel mit einem Treffer Unterschied recht knapp ausfallen.  <p>  In beiden Fällen bin ich gewillt, diese zwei unterschiedlich riskanten KI-Vorschläge selbst auf die Probe zu stellen. Es könnte nämlich in der Tat ein wechselvolles Spiel mit mehreren Führungswechseln werden. <p> Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung: So lautet die Konstellation beim Duell zwischen dem MSV Duisburg und dem FC St. Pauli. Während Schlusslicht Duisburg unbedingt einen Sieg benötigt, um seine kleine Chance auf den Klassenerhalt doch noch zu wahren, ist St. Pauli als Tabellenvierter ganz dicht dran an den Aufstiegsrängen. <p>  Lange Zeit durften die Braunschweiger von der Rückkehr in die Bundesliga träumen. In den vergangenen Monaten ist den Niedersachsen im Aufstiegsrennen allerdings die Luft ausgegangen. Nach nur einem Sieg in den jüngsten acht Partien stecken sie im Mittelfeld der Tabelle fest.  </pre> 


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<pre> Dass der Vereinsführung dieses Mal der rechte Glaube an eine ähnlich erfreuliche Entwicklung fehlt, könnte der enormen Leistungsdichte an der Spitze geschuldet sein. Insbesondere Stuttgart und Hannover sind vor einem Einbruch in den kommenden Monaten aller Voraussicht nach gefeit.  <p> Dem mittlerweile endlich auch offiziell als Trainer agierenden Ralf Rangnick ist es allerdings durchaus zuzutrauen, aus den Rückschlägen der vergangenen Saison die richtigen Schlüsse zu ziehen: Hatte Uneinigkeit über die zu wählende Taktik im Winter schon zur „friedlichen“ Trennung von Alexander Zorniger geführt, kann der gebürtige Schwabe nunmehr direkten Einfluss auf die Ausrichtung seiner Truppe nehmen.  <p>  Die fürther haben dagegen in den letzten Wochen etwas geschwächelt. Die jüngsten beiden Partien gingen verloren. Zuletzt musste sich die SpVgg auf heimischem Rasen dem FC Heidenheim überraschend mit 0:2 geschlagen geben. <p>  Wenngleich die Hanseaten 2019 bereits neun Punkte liegen gelassen haben, ist die Beletage bloß einen Katzensprung entfernt — oder anders formuliert: ein Punkt fehlt der Kauczinski-Elf momentan auf Platz drei. <p>  Im direkten Duell am 28. Spieltag brauchen die zwei Tabellennachbarn unbedingt einen Dreier, um zum Ende der Saison nicht noch in den Abstiegsstrudel zu geraten. Die Fans beider Seiten dürfen sich also auf ein hartumkämpftes Spiel auf dem legendären Lauterer Betzenberg freuen.  </pre>


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<pre> Man kann nicht behaupten, dass sich Preußen Münster und der SC Paderborn noch nie über den Weg gelaufen sind. Vielmehr haben beide Mannschaften bereits 48 Duelle hinter sich gebracht.  <p> Drei Mal waren die Duisburger unter dem neuen Trainer Ilja Gruew ungeschlagen geblieben (ein Sieg und zwei Unentschieden), dann kam die Niederlage in Leipzig. Nach der siebenten Niederlage im achten Auswärtsspiel (ein Unentschieden) stecken die Zebras weiter auf dem letzten Tabellenplatz fest.   <p> Zuletzt mussten sich die Rheinländer aber dem Tabellenzweiten RB Leipzig mit 1:3 geschlagen geben und stecken damit weiter mittendrin im Abstiegskampf. <p>  Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit bereits sechs Mal ohne einen eigenen Treffer. Allerdings fehlen beim FCK gegen Duisburg mit Kapitän Daniel Halfar und Patrick Ziegler gleich zwei Mittelfeldspieler wegen der 5. Gelben Karte.  <p> Zum Abschluss des 3Spieltages stehen sich der FC Kaiserslautern und RB Leipzig gegenüber. Dabei können sich die Anhänger beider Seiten auf ein spannendes und intensives Duell freuen.  </pre>


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<pre> Nach dem Bundesliga-Abstieg wollten die Schanzer in der vergangenen Saison eigentlich den direkten Wiederaufstieg ins Auge fassen, mussten sich am Ende allerdings mit einem enttäuschenden neunten Platz zufriedengeben.  <p> Vor dem Duell mit dem SC Paderborn dürfte Trainer Torsten Lieberknecht nicht zuletzt die Heimbilanz seiner Mannschaft zu denken geben.  <p>  Zwei der letzten drei Partien auf des Gegners Platz konnte Hannover für sich entscheiden. Die letzten drei Auftritte in Karlsruhe gewann 96 sogar in Folge. <p>  Insgesamt 40 Mal standen sich die Karlsruher und die Düsseldorfer bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei konnte sich der KSC 17 Mal durchsetzen. 13 Mal waren die Düsseldorfer siegreich. In der vergangenen Saison feierten die Karlsruher in Düsseldorf einen 2:0-Sieg. Das Rückspiel in Karlsruhe endete nach zwei Toren in der zweiten Halbzeit 1:1-Unentschieden.  <p> Die Leipziger werden wohl von Tausenden von Fans in die Duisburger Arena begleitet werden und den Teufel tun, sich im letzten Spiel der Saison bei einem Abstiegskandidaten zu blamieren. Somit ist also nicht damit zu rechnen, dass Rangnick dem angestammten Personal eine Auszeit gönnt, um im Schongang an der Wedau anzutreten.  </pre>


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